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ADAC reisemagazin “Die Stadt erstrahlt wieder in kulinarischem Glanz, Zwar fordert Spitzenqualität meist Spitzenpreise, doch nicht alles, was schmeckt, ist unerschwinglich. Zehn ganz besondere Restaurants, 50 weitere im beiliegenden City-Guide Y-Sushi & More Prenzlauer Berg. Modedesignerin, Goldschmiedin, Malerin - Youngi Jaster lässt sich im Leben nicht gerne festlegen. Ausnahmen gibt es da nur, wenn es der Koreanerin um Qualität geht. Und deswegen mußte den vielen Berufen ein weiterer hinzugefügt werden, als Akt kulinarischer Notwehr:”Ich war mit dem, was in Berlin an Sushi geboten wurde, nicht einverstanden. Das kannte ich von zuhause besser, und so wollte ich es machen.” Gesagt, getan. Immer wieder perfektionierte sie die Reisqualität, neben unbedingter Frische des Fischs die zweite tragende Säule der Sushi-Kultur. “Nicht zu nass darf er sein, nicht zu sauer, nicht zu salzig, nicht zu stark gepresst, jedes Korn muß einzeln zu erkennen sein.” Seit Mitte 2000 konzentriert sich Youngi nun auf ihr Y - sushi & more im Souterrain der Metzer Straße: klein, allerhöchstens 18 Tischplätze, noch einmal zehn an der Sushi-Bar. Keine ganz einfache Aufgabe, weil diese Ecke von Prenzlauer Berg nicht unbedingt Berlins Mittelpunkt ist. Was aber auch wieder Vorteile hat: Unkundige Laufkundschaft findet man hier kaum. Wer kommt, weiß, was er will: Sushi und Sashimi von makelloser Frische. Und für alle, die nicht unbedingt auf rohen Fisch stehen, gibt es eine kleine Karte, die es ebenfalls in sich hat. Auf jeden Fall probieren: Lachs-Teriyaki mit getrockneten Garnelenschwänzen. Auch ganz toll, besonders nach Sushi: Youngis scharfe Fisch- und Fleischtöpfe. Darüber hinaus gilt: Der Gast liegt immer richtig, wenn er die Chefin einfach auftischen läßt. STECKBRIEF: kleines Restaurant, feine koreanische [japanische sic!] Küche. Sushi und Sashimi von makelloser Frische. Keine Kreditkarten.
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Berlin Inside “Das Ypsilon ist klein, es gibt nur drei Sechsertische und einen Tresen. Die Atmosphäre ist gleichzeitig intim und diskret wie in einer Lounge. Youngi Jaster ist Künstlerin, Koreanerin und absolut stilsicher. “Sie dürfen die Suppe schlürfen oder mit dem Löffel essen”, lächelt sie, wenn sie das Lacktöpfchen mit einer milden Miso-Brühe vor einem auf einem Bambusgitter platziert. Ansonsten gibt es in ihrem Restaurant Sushi in allen Variationen, zubereitet von einem ebenfalls koreanischen Koch. Auch er “ein Künstler”, sagt die Chefin. Nämlich in der Zubereitung der Fischhäppchen Stück für Stück sind sie absolut perfekt. |
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AHGZ - Allgemeine Hotel & Gaststätten Zeitung (03.02. 2001) Geheimtipp im Prenzlberg “Youngi Jaster, Künstlerin aus dem fernen Korea, ist für den Liebhaber |
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Tip Berlin - Stadtmagazin (24/2000) - Susann Sitzler NACHGESCHMECKT “...ein japanisches Restaurant über dem üblichen Lunch-Niveau” |
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